Buchvernissage „Die Fabrik in der Stadt“, 28.9.2017

Das neue Buch von Heinz Horat über den wirtschaftlichen und städtebaulichen Einfluss der Landis & Gyr auf Zug wird am 28. September 2017 vorgestellt.

Nähere Angaben zum Buch: Cover und Kurzbeschrieb

Buchvernissage „Die Fabrik in der Stadt“, 28.9.2017

Heinz Horat berichtet in seinem neuen Buch, wie die Landis & Gyr Zug verändert hat.

Neue Wanderkarte Industriepfad Lorze

Die neue Wanderkarte ist da! Der gesamte Industriepfad Lorze liegt nun mit Kurzbeschreibungen der Stationen und Kartenausschnitten zum Entdecken bereit. Dazu gibt es Routentipps, viele Bilder und zusätzlich eine Karte mit dem Industriepfad Stadt Zug.

> Karte (pdf)

Gedruckte Exemplare können bei der Geschäftsstelle (info@industriepfad-lorze.ch) gratis bezogen werden.

Neue Wanderkarte Industriepfad Lorze

Erleben Sie lebendige Kultur und Natur auf dem Industriepfad Lorze und dem Industriepfad Stadt Zug.

De Südi-Schorsch

 

Grosser Erfolg für die historische Theaterinszenierung „De Südi-Schorsch“ im Nestlé-Verwaltungsgebäude in Cham. Die Uraufführung fand 2015 anlässlich der Generalversammlung des Vereins Industriepfad Lorze (IPL) statt. Regie führten Judith Stadlin und Michael van Orsouw, einer der Mitbegründer des IPL. Das Kurztheater am Originalschauplatz wurde bereits unzählige Male wiederholt, zuletzt auch zum 150-Jahr-Jubiläum von Nestlé,

Impressionen:

 

 

De Südi-Schorsch

Kurzfilm zur Rückkehr des Milchgenerals nach Cham. Jetzt anschauen!

Wirtschaftshistorische Rundgänge

Private Führungen für Gruppen sind jederzeit möglich.

>Angebot

Wirtschaftshistorische Rundgänge

Private Führungen für Gruppen sind jederzeit möglich.

Der Industriepfad Lorze wurde 1995 eröffnet. Entlang des Flusses Lorze wird auf einer Länge von 30 km auf mittlerweile rund 70 Schautafeln die Geschichte der Industrialisierung in der Region Zug aufgezeigt. Die Schautafeln erhellen anschaulich in Wort und Bild die Hintergründe der wirtschaftlichen Entwicklung des Kantons. Sie lassen uns eintauchen in die Geschichte unseres Wirtschafts- und Lebensraums und machen auf Industrieanlagen, zugehörige soziale Einrichtungen, technische Wunderwerke und Fabrikantenvillen aufmerksam, die zum Teil verschwunden, meist aber bis heute erhalten geblieben sind. Der Pfad verbindet Industriekultur mit Natur und bietet damit einen hohen Informations- und Erholungswert. Der Pfad ist aus privater Initiative heraus und mit Unterstützung der öffentlichen Hand entstanden. Er wird heute zu einem Viertel aus öffentlichen und zu drei Vierteln aus privaten Mitteln finanziert.

> Beispiel einer Tafel